Loading ...
www.unabhaengige-listen-freiburg.de | 24.06.2018
Ulrike Schubert (Stadträtin Lisst), Martina Herrmann (UFF), Dr. Brigitte von Savigny, (Stadträtin KULT), Renate Bert (UFF), Rita Stoephasius (KULT), Ergün Bulut (Stadtrat Lisst), Angelina Flaig (Lisst), Michael Moos (Fraktionsvorsitzender Lisst). Marlu Würmel-Klauss (Lisst), Norbert Hahn (KULT), Atai Keller (stv. Fraktionsvorsitzender KULT), Prof. Dr. Martin Flashar (KULT), Traute Hensch (UFF), Irene Vogel (stv. Fraktionsvorsitzende UFF +  Fraktions-GF), Dr. Jörg Scharpff (Fraktions-GF), Ulf Datan (KULT), Babara Kleiber (KULT), Lina Wiemer (UFF), Prof. Dr. Lothar Schuchmann (Stadtrat Lisst) o. Foto


Quartiersarbeit – stadtweit und demokratisch organisiert!

Wie gestalten wir die Zukunft für die Freiburger Stadtteile, vorausgesetzt, die am 10.7. zur Abstimmung stehende Neuausrichtung der Quartiersarbeit wird 1:1 umgesetzt? Seit genau 3 Jahren geht dieser Prozess – 2020 mit der geplanten Umset-zung sind`s dann fast 5 Jahre.  In vielen Stadtteilen haben die Trägervereine und QuartiersarbeiterInnen ein unglaubliches Potenzial an aktiven BürgerInnen und nachhaltig wirkenden Ehrenamtlichen ermuntert und ermutigt -  langfristig wirkende Stadtteil -Projekte und Vernetzungen befördert – im wahrsten Sinn unbezahlbar wertvoll! Gut ist, dass inzwischen der Bestandsschutz für alle heute bestehenden Quartiere durchgesetzt werden konnte.
 
Ulrike Schubert



Nicht ohne Quartiersarbeit!

Das politische Ringen um die Zukunft der Quartiersarbeit.....

.... dauert weiterhin an. Am 10.7. wird der Gemeinderat Entscheidungen zu treffen haben, die auf der Umsetzung eines Antrags der CDU, Grünen, FW und FL-FF aus dem Frühjahr 2017 basieren. Ob das OB-Wahl-Ergebnis diese Mehrheit ins Wanken brachte, wird sich zeigen…  mehr dazu im Amtsblatt

Irene Vogel



UL - Stellungnahme zu einem weiteren verkaufsoffenen Sonntag:


"An der grundsätzlich ablehnenden Position unserer Fraktionsgemeinschaft zu Verkaufs-Sonntagen hat sich nichts geändert.

Neuere Untersuchungen über den Arbeitsalltag belegen, dass dieser für die Beschäftigten immer dichter und anstrengender wird. Im Interesse der Beschäftigten, zu 70 % Frauen, ist der Sonntag nach 6 Öffnungstagen mit Schichtarbeit bis in die Nacht, schützenswert. Ein arbeitsfreier Sonntag wird mehr denn je benötigt, zur Erholung und für gemeinsame Zeit mit Familie und Freund/innen.
Zudem befürchten wir eine weitere Konzentration im Handel, weil sich kleine Eigentümer/innen-geführte Läden i.d.R. aus personellen und finanziellen Gründen gar nicht beteiligen können.

Wir werden weder einen Antrag auf einen verkaufsoffenen Sonntag stellen noch einen solchen unterstützen."

Ulrike Schubert + Michael Moos

Es darf keine Luxussanierungen in Landwasser geben

Die Fraktionen von SPD und Unabhängige Listen wollen eine soziale Erhaltungssatzung in Landwasser prüfen lassen.
 
Mit großem Unverständnis reagieren die SPD-Fraktion und die Fraktion der Unabhängigen Listen auf die in der Badischen Zeitung gemeldeten Sanierungsplanungen der Deutschen Invest Immobilien (DII) GmbH für die Hochhäuser in der Auwaldstraße 9, 96, 98, 102 und 104.

Das Angehen der schon lange notwendigen und jahrelang vernachlässigten Instandsetzungen


Dietenbach (Entwurf)

Wir brauchen eine andere Bodenpolitik

„Das öffentliche Eigentum an Grund und Boden ist ein großer Schatz – mit diesem muss sorgsam umgegangen werden. Der Boden ist ein entscheidender Schlüssel für eine das Gemeinwohl sichernde Zukunftsplanung“ schreiben das Deutsche Institut für Urbanistik / DIfU und der Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung in ihrer „Bodenpolitischen Agenda 2020-2030“ und fordern eine „andere Bodenpolitik“ - für eine nachhaltige und soziale  Stadtentwicklungs- und Wohnungspolitik. Der designierte neue OB Martin Horn hat bereits angekündigt                                                  MichaelMoos
                               

Politisches Erdbeben in Freiburg

Martin Horn wird Freiburgs neuer Oberbürgermeister. Wir gratulieren. Das links-alternative Bündnis mit Monika Stein geht gestärkt aus dieser Wahl hervor, Schwarz / Grün hat eine empfindliche Niederlage erlitten. Die Grüne Fraktion und Salomon erklärten den Wahlausgang damit, es sei nicht gelungen, ihre gute Politik ausreichend zu vermitteln. Grundfalsch. Es ist ein Problem der Politik selbst.

Aktuelle Beispiele:
Quäkerstr. (Wiehre) 16 000 Bürger*innen unterstützen in einer Unterschriftensammlung das Anliegen der Bewohner*innen ihre Wohnungen zu erhalten. Salomon verweigert die Annahme der Unterschriften, die Grüne Fraktion stellt sich gegen eine Erhaltungssatzung. Ist das ein respektvoller Umgang mit dem Votum von 16000 Freiburger*innen? Und wieso hat der OB keine Meinung zu diesem Ensemble in der Wiehre, das in einer ansonsten teuren Umgebung vielen Menschen noch preiswerten Wohnraum ermöglicht.

Oder


Aus dem offenen Brief an die  "Familiehnheim  Genossenschaft"

« Bezahlbarer Wohnraum ist in Freiburg Mangelware. Immer mehr Menschen können sich die steigenden Freiburger Mietpreise nicht mehr leisten. Die Wohnungen im Genossenschaftsquartier stellen bisher noch eine Ausnahme dar und ermöglichen Menschen mit weniger Geld ein Leben in der Mittelwiehre, einem der teuersten Stadtteile in Freiburg. Doch das Stadtteilbild prägende Ensemble sollte, so Ihre Überlegungen, abgerissen und neugebaut werden. Die Folgen wären für viele BewohnerInnen katastrophal: Sie könnten sich die mit dem Neubau verbundenen Mietsteigerungen nicht mehr leisten und müssten den Stadtteil, wenn nicht gar die Stadt verlassen. Die dort gewachsenen Nachbarschaftsstrukturen würden zerstört. Diese Pläne stießen nicht nur bei den Bewohnerinnen und Bewohnern, sondern stadtweit auf Irritation und Unverständnis.                       


Reden zum Politisch-kultureller-Jahresauftakt 2018 der Unabhängigen Listen


Ulrike Schubert: Redetext


Dr. Brigitte von Savigny: Redetext


Irene Vogel: Redetext











Quäkerstraße

Kein Abriss in der Quäkerstraße

GenossenschaftlerInnen der Familienheim Baugenossenschaft und BürgerInnen setzen sich für den Erhalt der Häuser in der Quäkerstraße 1-9 und ihres Viertels ein. Dafür gibt es viele Gründe: den Erhalt des günstigen Wohnraums in der Wiehre, einem der teuersten Wohngebiete Freiburgs, in dem sie zum Teil seit Jahrzehnten leben, den Zusammenhalt der Haus- und Nachbargemeinschaften, der Verbleib der Innenhöfe samt wertvollem Baumbestand und die Vermeidung einer Gentrifizierung, also einer Vertrei- bung der MieterInnen, weil sie die dann größeren und teueren Wohnungen nicht bezahlen können.

Die gesamte Anlage der Familienheim Genossenschaft in der Quäkerstraße ist ein städtebauliches Ensemble, das seit seiner Entstehung den Charakter der Mittelwiehre prägt. Der städtische Gestaltungs-beirat (GBR) hat deshalb die Bedeutung der Siedlung Familienheim besonders

Michael Moos         Dr. Brigitte v. Savigny      Irene Vogel