Politik für junge FreiburgerInnen
Freiburgs Jugendliche können auf die Unabhängigen Listen zählen!
Jugendliche brauchen gute Bildung und Ausbildung, ausreichend Raum für
Sport und kulturelle Aktivitäten. Ziel städtischer Jugendpolitik muss
es sein, entsprechende Bedingungen zu schaffen und Benachteiligungen
aufgrund sozialer oder kultureller Herkunft, aufgrund des Geschlechts
oder aufgrund eines handicaps zu beseitigen. Dafür bedarf es genügend
Mittel, aber auch der politischen Beteiligungsformen für Jugendliche. Damit nicht über sie hinweg bestimmt wird.
- Jugendzentren, selbstbestimmte Jugendprojekte + Initiativen und haben
unsere politische Unterstützung, z.B. JugendDenkMal/Z, Jatz + Chummy,
Freiburger Strassenschule, KTS, JugendRat
- die Streikenden gegen Studiengebühren und für Mitbestimmung an der Uni haben unsere Solidarität
- unsere Stimmen im Gemeinderat gegen Kürzungen von
Stadtjugendring, JHW, HdJ, U 25, Jugendberufshilfe, und die Streichung
des JugendKulturFestivals
- wir wollen, dass Jugendliche bei allen Vorhaben, die sie betreffen,
gehört und beteiligt werden. Dazu bedarf es verschiedenster Formen, um
weder zu unterfordern noch zu überfordern
- Jugendbeteiligung auch bei einem neuen Kulturkonzept für Freiburg, damit Jugendkultur nicht zu kurz kommt
Wofür wir uns in unserer Stadt politisch verantwortlich fühlen und handeln:
- Auszug aus unserer Fraktionsvereinbarung -
- Wir wollen, dass die Vielfalt der Kultur und
Kulturen wesentlich stärker in die Stadtpolitik integriert wird. Sie
ist entscheidend für die Entwicklung unserer Stadt und das
Zusammenleben der in Freiburg lebenden Generationen, Nationen und
sozialen Schichten.
- verhindert, dass Teile der Bevölkerung vom politischen und kulturellen Leben ausgeschlossen werden.
- Wir wollen eine Stadt, deren politisches Ziel
Geschlechtergerechtigkeit und Chancengleichheit für Mädchen und Frauen
in allen Bereichen ist.
- Wir wollen BürgerInnen-Beteiligung in allen
wesentlichen politischen Entscheidungen: Beteiligungshaushalt, Gremien
kommunaler Jugendbeteiligung, politische Stärkung des Migrationsbeirats
und Quartiersräte in allen Stadtteilen.
- Wir wenden uns gegen den Verlust öffentlicher
Kontrolle durch Privatisierung von Bädern, Betrieb von Schulen und
anderen kommunalen Einrichtungen.
- Wir wollen eine Politik der Anti-Diskriminierung,
der Menschen- und BürgerInnenrechte für alle, die in dieser Stadt leben.
Wir sind jederzeit gerne ansprechbar für Anliegen und Initiativen.
Die Stadträtinnen und –räte der Unabhängigen Listen: Paul Bert,
Hendrijk Guzzoni, Atai Keller, Michael Moos, Ulrike Schubert und Irene
Vogel
Artikel erschienen im Speakers Corner, Zeitung der Alternativen Jugend, im August 2005