ob Theater, Bäder Schulen, alles muss raus - aus den städtischen
Haushalten. Bau und Entwicklung sowie Unterhalt und Sanierung etc.
öffentlicher Einrichtungen, alles eigentlich hoheitsrechliche Aufgaben
von Kommunen, sind aus eigenen Mitteln nicht mehr zu finanzieren.
Die Substanz bröckelt, weshalb etwas geschehen muss. Die Folgen eines
"weiter so" wären verheerend.
Während das vor Jahren in England eingeführte und lange Zeit als Vorzeigemodell dienende System des
Public Private Partnership
inzwischen wieder zurückgefahren wird, erhoffen sich deutsche Kommunen
mit dieser, vermutlich verdeckten Kreditaufnahme, die Rettung aus ihrem
Finanzdesaster.
Jetzt heisst es Aufpassen vor Weichenstellern, denn durch Überschreibungen auf private Betreiber
würde jegliche Kontrolle aus der Hand gegeben und einer faktischen
Entdemokratisierung direkt Vorschub geleistet. In letzte Konsquenz
gehörte demnach alles in private Hand und die Aufrechterhaltung der
kommunalen Verwaltung diente eigentlich nur noch als Selbstzweck.
Ein Ausweg ist der
UL Vorschlag zur Sanierung des jüngsten Doppelhaushalts