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www.unabhaengige-listen-freiburg.de | 19.11.2017

Irene Vogel zur Wiedereinführung des NachtTaxis für Frauen im Gemeinderat am 14.11.2017

Nachdem GRÜN-Schwarz und Freie Wähler das viel genutzte FrauenNachtTaxi 2003 aus dem städtischen Haushalt gestrichen hatten, wird es nach fast 15 Jahren Frauen wieder sicher nach Hause bringen. Das ist gut! Viele Freiburgerinnen werden ihrer Frauenbeauftragten dafür dankbar sein, dass sie den richtigen Zeitpunkt dafür erkannt und die Initiative zur Wiedereinführung ergriffen hat. Diesem Dank an Sie, liebe Simone Thomas schließen sich die Unabhängigen Listen und ich als Stadträtin der Unabhängigen Frauen unbedingt an. Wir hatten nicht zu hoffen gewagt, dies jemals wieder durchsetzen zu können. Doch die Kölner Silvesternacht und vor allem auch die beiden Morde in und um Freiburg haben dazu geführt, dass Verwaltung wie Gemeinderat nicht anders konnten, als auch diese Maßnahme zu ergreifen. Schließlich hat das Sicherheitsgefühl der Frauen stark
darunter gelitten.




Gestaltung Standort

UL für eine zeitgemäße Entsprechung zum Siegesdenkmal in so prominenter Lage

Die Unabhängigen Listen sind der Meinung, dass - trotz des gestrigen Gemeinderatsbeschlusses zum Fortfahren der Bauarbeiten zur Wiederaufstellung des Siegesdenkmals, - der Wettbewerb der Kunst-kommission ernst genommen werden muss. Wir werden uns darum bemühen, dass die ersten drei Gewinner des Wettbewerbs auf eine Realisierung auch nach der Aufstellung geprüft werden und dafür auch Mittel eingestellt werden sollen. Wir erachten die Beiträge der Büros und Einzelpersonen als wichtig und unverzichtbar für diepolitisch/kulturelle Aufarbeitung der Vergangenheit und für die zukünftige Wirkung des Denkmals für die Freiburger Bevölkerung, die Gäste und Touristen und für die Freiburger Stadtgeschichte. Die Symbolik der Wiederaufstellung an diesem prominenten Platz muss eine zeitge-nössische Entsprechung finden! Dazu werden wir andere Fraktionen zu einem Gespräch einladen.

Atai Keller / Michael Moos / Irene Vogel

Rede Atai Keller zur Neuaufstellung des Siegesdenkmals (Gemeinderat 19.9.2017)


Verhinderung von Ferienwohnungen – Eine enttäuschende Bilanz

Viele Menschen in unserer Stadt suchen verzweifelt nach Wohnungen. Neben dem Bau eines neuen Stadtteils und der Ausweisung neuer Baugebiete innerhalb der Stadtgrenzen ist die 2014 beschlossene Zweckentfremdungssatzung ein Instrument, mit dem die Stadtverwaltung versucht, dem Wohnungs-mangel entgegenzutreten. Durch sie soll seit 2014 unter anderem die Umwandlung von Wohnraum in Ferienwohnungen und Leerstand verhindert werden. Trotz dieser Satzung gibt es aber



Zwei Plätze – Ein schwieriger Umgang mit Geschichte!

Platz der Alten Synagoge
Es ist ein ganz schöner Platz geworden und kein Wunder ist er vom ersten Tag an sehr belebt. Endlich hat Freiburgs Mitte einen großzügigen, urbanen Ort, an dem Bürger/innen wie Touristen der Enge in der übervollen Innenstadt entkommen, eine Auszeit nehmen und sich mit oder ohne Veranstaltung unterhalten und vergnügen können. Der Erhalt von mehr alten schattenspendenden Bäumen als geplant, darunter die einladenden Sitzgelegenheiten, die Wasserfontänen und der Trinkbrunnen sorgen für eine gute Aufenthaltsqualität.

Siegesdenkmal
Auch bei der bereits im November geplanten Neuaufstellung des Siegesdenkmals vor der Karlskaserne hat die Bauverwaltung nicht genügend berücksichtigt, welche symbolische und politische Bedeutung die gestalterische Einbindung des Denkmals in den  neuen Platz

Irene Vogel



Platz der Alten Synagoge

Nach einer mehrheitlichen Ablehnung des UL-Antrags auf Befassung im Gemeinderat, zeigen die hier chronolgisch aufgeführten Beiträge die Haltung der UL zu dem Thema

Amtsblatt

Fehlendes politisches Gespür und mangelndes Feingefühl - Irene Vogel
Nach langem Planungs- und Entscheidungsprozess wurde 2004 im Einver-nehmen mit der Jüdischen Gemeinde ein Wasserspiegel, der die Grundris-se der alten Synagoge nachzeichnet, als würdige Form der Erinnerung für den Platz der Alten Synagoge gewählt. mehr lesen

Antragsbegründung

Redebeitrag Michael Moos in der Gemeinderatssitzung am 15.11.2016 zum TOP 1 : Weiteres Verfahren Mauerreste der Alten Synagoge gem. Antrag der UL v. 26.10.2016 gem. § 34 Gem O:
Es trifft zu, dass es einen langen und gründlichen Entschei-dungsprozess für die Neugestaltung des Platzes der Alten Synagoge ab 2004 gab. In diesem Verfahren wurde einvernehmlich mit der Universität und der jüdischen Gemeinde das Planungs-konzept für die Umgestaltung des Platzes beschlossen. mehr lesen


Antrag im Gemeinderat

UL-Antrag zum Erhalt der Mauerreste des alten Synagogengebäudes erreicht Befassung am 15.11.16 im Gemeinderat:,
Der in den Briefen aus aller Welt, den Leserbriefen und auch im Votum der jüdischen Gemeinde zum Ausdruck kommende Wunsch ist eindeutig: Erhalt der Mauerreste. Dies wäre wohl nur möglich - so unser Wissensstand - wenn auf das Wasserbecken komplett verzichtet wird. Genau anstelle des Wasserbeckens wären die Mauerreste. Antrag

Presseerklärung

Platz der Alten Synagoge - Mauerreste sichtbar in die Platzgestaltung integrieren
Die Fraktion der Unabhängigen Listen ist dafür eingetreten, die Mauerreste zu erhalten und in die bestehende Planung eines Wasserbeckens zu integrieren. mehr lesen

Kommentare

facebook etc.
hier nachzulesen Kommentare zur Online Petition zum Wiederaufbau oder Erhalt  der Mauerreste der alten Synagoge