Fraktion Unabhängige Liste Freiburg
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  Aktualisiert:
  28.07.2010

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Eltern erwarten deutliche Verbesserungen der KiTa-Versorgung

Auf die Bedeutung von Bildung, Erziehung und liebevoller Betreuung wird im „Kinderland“ Baden-Württemberg häufig hingewiesen; alle Kinder können allerdings nicht gemeint sein. Rund 20 % aller Kinder in Freiburg wachsen in sehr armen Verhältnissen auf und sind dadurch in ihrer Erfahrungswelt weitgehend eingeschränkt und in ihrer Bildung benachteiligt. Um so wichtiger ist es, ihre Lebensperspektive durch den Besuch von Krippen und KiTas weitestmöglich zu verbessern, Kinderschutz ab Geburt und Elternbildung weiter zu entwickeln.

Da Freiburg zu den teuersten Städten bei den KiTa-Gebühren zählt, müsste man erwarten können, dass die Stadt genügend Ganztagesplätze zur Verfügung stellt und....


Lotahr Schuchmann





Ein Stadtplatz als offenes Angebot an alle !


Die Neugestaltung des Platzes der Alten Synagoge bewegt wie kaum ein anderes Thema die FreiburgerInnen seit Jahren. Zustimmung findet weitgehend, dass mit der Neugestaltung das Auto aus diesem Bereich zurückgedrängt und  die Menschen sich ein Stück Stadt zurückholen können. Auch der Umstand, dass in Zukunft mit einer Wasserfläche, umgeben von Bäumen und Sitzgelegenheiten, in würdiger Form an die Alte Synagoge erinnert wird, wird allgemein begrüßt. Streit besteht darüber, ob dieser neue Platz von der Bevölkerung angenommen werden wird. Ob sich die Menschen diesen Platz „aneignen“ können,  hängt von zahlreichen Faktoren ab:


Michael Moos
Fraktionsvorsitzender


Schalten Sie sich ein , nutzen Sie alle Möglichkeiten mit zu entscheiden. 

Die für den 13. Juli geplante Bürgerversammlung wird auf den Herbst des Jahres verschoben.







Presseerklärung der Unabhängigen Listen zum Baudezernat

Nachdem im Jahre 2006 ein eigenständiges Baudezernat gegen die Stim-men der UL abgeschafft und die Funktionen auf die verbleibenden Dezerna-te aufgeteilt wurden, hat sich schnell gezeigt, dass diese Maßnahme nicht funktionsgerecht ist. Die Wiedereinführung eines selbstständigen Baude-zernates verbucht die UL deshalb als Erfolg, zu dem die öffentliche Kritik über Jahre viel beigetragen hat.

Keine Entscheidung in der Sache, son dern leidiger Machtpoker führt nun dazu, dass nicht sämtliche Bereiche, die mit Entwickeln, Planen und Bauen zu tun haben, unter einem Dach vereint werden. Dazu würden nicht nur die klassischen Kernbereiche wie Stadtplanung, Hoch- und Tiefbau, Baurecht, Gebäudemanagement und Stadtgrün gehören, sondern auch Umweltplanung und Liegenschaften.


Freiburg, 5.7.2010
Michael Moos




Freiburg wird Kulturhauptstadt Europas 2020!

vorher aber.........

Jetzt ist sie in aller Munde die Kulturhauptstadt Europas 2010, ein langer Traum wurde für Essen und das Ruhrgebiet jetzt wahr, und die Nation freut sich über 1500 in verschiedensten Themenblöcken aufgeteilte Veranstaltungen im ehemaligen Zechengebiet (Kultur durch Wandel – Wandel durch Kultur).  Gleichzeitig hat der Verwaltungsdirektor des Essener Theaters einen leidenschaftlichen Aufruf gestartet, wie wichtig die Kultur für die gesellschaftliche Entwicklung ist, und dass man die Kultur nicht weiter kürzen und als Steinbruch für Haushaltssanierungen benutzen darf, die so schon gar nicht zu beheben sind. Eine Debatte, die ständig bei Haushaltssanierungen die Kultur ins Spiel bringt, sei verlogen und falsch, weil nicht im Verhältnis stehend! Das finden wir schon lange.


Gesprächskreis Kulturhauptstadt 2020. jeden letzten Donnerstag ab 19 h im Gasthaus Schwabentörle;

Achtung nächstes Treffen 22. Juli 2010 im Roten Bären; zu Gast: Dr. Rolf Böhme





Stadtplanung in Freiburg – ein Trauerspiel

Stadtplanung, eigentlich ein Herzstück der Kommunalpolitik fand in den letzten Jahren unter OB Salomon praktisch nicht mehr statt. Stationen dieses fatalen Rückzugs aus der politischen Verantwortung waren die „verwaltungsinterne Entmachtung“ des Stadtplanungsamtes, die Einschläferung des gemeinderätlichen Stadtentwicklungsausschusses und die Zerschlagung des eigenständigen Baudezernats. Parallel dazu nutzen Bauinvestoren und – entwickler immer stärker den direkten Draht zum OB und seinem ersten Bürgermeister Neideck. De Facto dominieren sie die Stadtplanung – mit Duldung der Gemeinderatsmehrheit.