Fraktion Unabh�ngige Liste Freiburg
Fraktion Unabh�ngige Liste Freiburg




Amtsblatt

Anfragen

Anträge

Presse

3. Finanzbericht

Wohnen in FR

VAG Streik

Gutleutmatten

Papst II

Abschiebestopp

Räumung Rhino

PRÄRIE

Kulturhauptstadt

Sozialticket

Kulturhauptstadt

HARTZ IV

VAG_Kretschmer

offener Brief

SeniorInnen

Berichterstattung BZ

Dr. Gertraude Ils

Wallgrabentheater

Sicherungsverwahrte

Akademische Plattform

Baudezernat III

Platz Alte Synagoge

Europa-Viertel

Wartelisten für KiTas

Proberäume

Mai-Steuerschätzung

Bildungsprotest

Baudezernat II

OB und Buergervereine

FSB-Gewinne

Arbeitsplätze

Tariflohnerhöhung

Rathausneubau

Schule für alle

Behindertenbeirat

Wiederwahl OB

Streik

Lehmann II

Baudezernat I

Lehmann I

Gemeinderat vorgeführt

Adelhauser Museum II

Eugen-Keidel-Bad

Adelhauser Museum I

KürzungenSoziales

Steuerschätzungen

Stadtbauverkauf

Museumsleitung

Schmollecke

Schulsanierung

Steuerschätzung

KULT sagt JA

Festivalkonzept

Panikmache

Bürgervereine

Schienenverkehr

Schattenparker

Deeskalation

Polizeiburg

Veräußerungsverfahren

Haushaltssperre

Bürgerbegehren

Straßenpunks

Sozialcharta

Verkaufsalternativen

OB und Mehrheit

BI -WIM

Wohnungsverkäufe II

PDS-Stadträtin

Kartoffelmarkt

Geothermie

Spielstrassen

Weingarten

Unabhängige Listen

Verwaltungsreform

Doppelhaushalt 05/06

Augustinermuseum

OB Haushaltslage

Neue Messe 2

Chummy

Hallenbäder

Weisse Rose

Gewerbesteuer

Theater Zweierlei Maß

Theater

Doppelhaushalt 05/06

Richtigstellung NS-Zeit

Großdiscounter

TRAS – Atomschutzvbd.

Bebauungspl. Vauban

DHH III 05/06

Abfallwirtschaft

Menschen im ALG II

Speakerscorner

OB D. Salomon

KITA-Gebühren

Sportkürzung

Ausfall OB

Reden





  Aktualisiert:
  12.08.2010

  © Fraktion
  Unabhängige
  Listen Freiburg













drucken  Kontakt

Tariflohnerhöhung

PE vom 29. März 2010

Die Fraktion der Unabhängigen Listen solidarisiert sich mit den Beschäftigten im Öffentlichen Dienst und unterstützt deren Forderung nach einer 5% Tariflohnerhöhung.  Wir wissen, dass den Beschäftigten im öffentlichen Dienst immer mehr abverlangt wird. Ständige Stellenstreichungen führen zu immer größerer Arbeitsbelastung. In der Stadtverwaltung Freiburg sind von 3400 Stellen nach Stellenplan noch 2900 besetzt. Wir wissen, dass die Beschäftigten gleichwohl sich darum bemühen, für alle BürgerInnen gute Leistungen zu erbringen. Das Argument leerer Kassen wird den Tarifforderungen immer entgegen gehalten. Doch die zunehmende Verarmung der öffentlichen Hand, insbesondere der Kommunen, ist Ergebnis der seit Jahren dominierenden Steuerpolitik, große Unternehmen und große Gewinne zu entlasten. Wir sind der Meinung, dass es nicht sein kann, dass die Beschäftigten die Folgen dieser Politik ausbaden müssen. Bund und Land nehmen jetzt Rekordverschuldungen auf sich, um die Banken zu retten un die Wirtschaft nicht ins Bodenlose absacken zu lassen. Höhere Löhne für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst führen direkt zu mehr Kaufkraft und sind damit hervorragende Instrumente der Konjunkturbelebung. Wir wünschen den Beschäftigten der Stadtverwaltung und aller im öffentlichen Dienst viel Erfolg.

 
i.A. Michael Moos